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Mit dem neuen Zweiflankenwälzprüfgerät ZWP30 für Räder, Wellen und Schnecken erweitert die Frenco GmbH das Produktportfolio in der Zweiflankenwälzprüfung. Das neue Messgerät wurde auf vielfachen Kundenwunsch hin speziell für große und schwere Werkstücke konzipiert. Räder mit einem maximalen Teilkreis-Durchmesser von 450mm und Wellen mit einer Länge von bis zu 600mm werden auf dem ZWP30 aufgenommen.
Die Konstruktion ist robust und optimiert für den Einsatz direkt in der Fertigung. Die ausgedehnten Dimensionen und das hohe Gewicht der Werkstücke erfordern besondere Komponenten im Einbau.
Die Basis des ZWP30 ist ein Granitbett, auf diesem sind der Messschlitten, die Lehrzahnrad- und die Werkstückaufnahmen aufgebaut. Um den Zweiflankenwälzfehler exakt zu ermitteln, ist es wichtig, dass sich der Messschlitten leicht und präzise bewegt. Dies wird durch eine Lagerung auf Kreuzrollenführungen erreicht. So bewegt sich der Messschlitten spielfrei und gleichmäßig auch unter beträchtlichen Gewichtsbelastungen.
Weiterhin legt Fa. Frenco das Augenmerk auf einfache und flexible Handhabbarkeit der Geräte. Die Umrüstung auf andere Werkstücke vollzieht sich handlich und schnell. Je nach Kundenanforderung wird die Messung manuell oder motorisch vorgenommen. Die Auswertung erfolgt entweder mit einem Feinzeiger oder mit der bewährten Zweiflankenwälzprüf-Software 'FGI pro'.
Mit dem neuen ZWP30 erweitert Fa. Frenco die Mess-Spanne der hauseigenen Zweiflankenwälzprüfgeräte auf Laufverzahnungen mit Teilkreis-Durchmessern zwischen 5mm und 450mm.
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