Normale für Verzahnungsmessgeräte

IC Normale

Normale verkörpern in weitgehend idealer Form geometrische Eigenschaften einer Verzahnung. Diese Eigenschaften sind kalibriert und auf nationale Normale zurückgeführt. Normale stellen die höchste Instanz dar. Sie werden benutzt, um Verzahnungsmessmaschinen einzustellen, abzunehmen und rückzuführen. Entsprechend den Messaufgaben und dem Spektrum der zu messenden Verzahnungen gibt es unterschiedliche Normale. Je ähnlicher das Normal der Messaufgabe ist, umso sicherer ist die Rückführung der Messung.

Die von FRENCO entwickelten IC-Verzahnungsnormale beinhalten alle wichtigen Verzahnungsmerkmale und weisen eine ähnliche Verzahnung wie die zu prüfenden Werkstücke auf.

Innennormal

Damit erfüllen sie die Identitätscondition (IC), wie sie nach ISO 15530 für die Bestimmung der Messunsicherheit von Koordinatenmessgeräten (KMG) definiert ist und bilden einen wichtigen Teil eines umfassenden Paketes
zur Bestimmung der Messunsicherheit.

Damit ist es erstmals möglich, die Unsicherheit bei Verzahnungsmessungen einfach und schnell zu bestimmen.

Konventionelles
Verzahnungsnormal 200

IC-Normale sind in allen Ausführungen denkbar. Sie können für Pass- und Laufverzahnungen sowie Außen- und Innenverzahnungen mit verschiedenen Moduln und Teilkreisdurchmessern hergestellt werden. Die geometrische Größe kann sowohl an kleine Kunststoffräder als auch an LKW-Getriebe angepasst werden.

Konventionelles
Verzahnungsnormal 100